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Vastu-Prinzipien: Hauseingänge

die 45 Häuser

Eingänge sollten immer sichtbar und symmetrisch angeordnet sein. Dies gilt auch für Eingänge, die zurückgesetzt liegen. Der Eingang sollte auf jeden Fall einladend gestaltet werden. Zwei Eingänge oder auch zwei Treppen, die zu einem Eingang führen, sind zu vermeiden. Wichtig ist es auch unterschiedliche Größen für die Eingänge zu wählen, je nachdem, in welcher Himmelsrichtung sie sich befinden. Im Vastu wird auch berücksichtigt, wie der Weg hin zum Eingang gestaltet ist bzw. was sich auf dem Weg dorthin befindet, und ob dieser ansteigend oder abfallend verläuft.

Um die Eingänge sowohl von Häusern als auch von Grundstücken auf ihre wesentlichen Merkmale hin beurteilen zu können, ist die Matrix deshalb in 45 umlaufende „Häuser“ unterteilt worden. Jedem dieser „Häuser“ ist eine bestimmte Eigenschaft, ein bestimmtes Merkmal zugeordnet. Diese entscheiden, welchen Einfluss der Eingang möglicherweise auf Ihr Leben oder Ihre Gesundheit ausübt. Und so haben, je nachdem wo sich die Eingänge befinden, diese eine positive oder vielleicht auch eine negative Auswirkung. Es gibt darüber hinaus noch ein paar Eingänge die, wie bei einer Ampel, "Orange" sind und noch als neutral gelten.

Das selbe Prinzip wie es bei bei Gebäuden angewendet wird, kommt auch bei Grundstücken zum Tragen. Sie unterliegen den gleichen Gesetzmäßigkeiten. In einigen Fällen ist es möglich und auch angebracht, um das Vastu zu verbessern, einen zusätzlichen Eingang zu einem Haus oder einem Grundstück zu schaffen, auch wenn dieser vielleicht nicht genutzt werden kann. Er sollte auf jeden Fall in einem günstigen, d.h. positiven Bereich liegen. Sie können bei einem Eingang, z. B. durch einen Vorraum und, was sehr wichtig ist, bei symmetrisch angeordneten Türen, einen bereits positiven Effekt nochmals verstärken.